Santa Giulia

In Italien und Europa nach Ort und Ausstellungskonzept einzigartig, bietet das städtische Museum in einem Klosterkomplex aus der Zeit der Langobarden, eine Reise durch Geschichte, Kunst und Religion von Brescia, vom prähistorischen Zeitalter bis zur Gegenwart, auf einer Ausstellungsfläche von zirka 14.000 Quadratmetern.

Der Klosterkomplex, ein Ort von geschichtlichen Erinnerungen, die im Laufe der Jahrhunderte stratifiziert wurde, bringt ständig neue Entdeckungen zutage, als sichtbare Verschmelzung der Epochen.
Gebaut an einer Stelle, an der bereits in römischer Zeit wichtige Domus  standen, umfasst er die langobardische Basilika San Salvatore mit Krypta, das romanische Oratorium Santa Maria in Solario, den Chor der Schwestern, die Kirche  Santa Giulia aus dem 16. Jahrhundert und die Kreuzgänge. Ein Bereich, der sozusagen bereits dazu berufen ist, das städtische Museum aufzunehmen, das heute zu Recht  Mittelpunkt eines Besuchs in Brescia ist.

 Das Element, das das Museum charakterisiert und so einzigartig macht, ist die enge Verbindung zwischen "Behälter" und Ausstellungsstücken. Zurzeit besteht der "Schrein" Santa Giulia aus zirka 11.000 Stücken: keltische Fundstücke, beispielsweise Helme und Schmuckscheiben, römische Gemälde und Bronzen, Zeugnisse der Langobarden, Grabbeigaben, Fresken, Sammlungen angewandter Kunst und Handwerk vom Mittelalter bis zum 18. Jahrhundert.

www.bresciamusei.com

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